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Therapieformen - Biokybernetik |
Ätherische Öle, Aromen und Düfte - Birgit Frohn, Anke Joas Die Anwendung von ätherischen Ölen kann Schmerzen lindern, Verspannungen ... mehr
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Leitfaden Chinesische Medizin - Claudia Focks, Norman Hillenbrand Chinesische Medizin kompakt Der rote Faden durch die Chinesische Medizin ... mehr
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Die Kraft des friedvollen Kriegers - Dan Millman Der "friedvolle Krieger" ist für die ständig wachsende Leserschaft Dan mehr
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Hypnosetherapie - Walter Bongartz, Bärbel Bongartz Das Buch vermittelt anhand vieler Beispiele, praktischer Hinweise und mehr
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Biokybernetik |
Geschichte
Für die Forschung und Entwicklung in der DDR war es wichtig, besonders bei Methoden die sich gegen den Willen der Partei richteten, wie Naturheilkunde und Akupunktur, dass keine westliche, kapitalistische, Literatur verwendet wurde.
Verschärft wurde das in diesem Fall, da die Anwendung kybernetischer Modelle in vielen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft immer mehr die ideologischen Grundlagen der DDR zu verdrängen drohte, deshalb fand die Rezeption kybernetischer Ideen in den DDR-Gesellschaftswissenschaften zu Beginn der 70er Jahre durch das Eingreifen der SED-Führung ein rasches Ende. Die nach 1948 entstandenen biokybernetischen Institute bestanden aber weiter, da diese den Organismus erforschten um selbstlernende Maschinen zu bauen.
Deshalb war es z. B. wichtig, dass das ordentliche Mitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften der UdSSR A. V. Visnevskij, als Chirurg, in der Sowjetunion die Anwendung der Kybernetik in der Medizin durch schöpferische Ideen antrieb. (hoch angebunden, international anerkannt, Mediziner, hoch angebundene staatliche Einrichtung) und Brains in den nach Visnevskij benannten Institut arbeitete.
- 1940 Ferdinand Huneke beobachtet das erste "Sekundenphänomen" welches bei der Biokybernetischen Diagnostik und Therapie pro Punkt zur Kontrolle ausgelöst wird.
- 1948 Wiener begründet mit seinem Buch "Kybernetik die Regelung und Nachrichtenübertragung im Lebewesen und in der Maschine" eine neue interdisziplinäre Wissenschaft, die praktisch allen Zweigen, (auch Medizin, Biologie) eine neue Betrachtungsweise vermittelt und der Synthese alles Wissens dient.
- die darauf entstandenen staatlichen kybernetischen Institute untersuchen, um selbstlernende Maschinen zu bauen und die Natur in der Technik nachzuahmen,
- 1960 (ca.) es entwickelt sich die Biokybernetik
- 1981 Smit: Theorie der Biokybernetischen Diagnostik und Therapie (mit Unterstützung der Akademie für Wissenschaften der DDR, Institut Kybernetik, Prof. Peschel)
- 1984 In Übereinstimmung von Minister, Generaldirektor, Betriebsdirektor soll das Verfahren in der DDR eingeführt werden. Transformatoren und Röntgenwerk Dresden übernimmt die Produktion. Thema wird in den Staatsplan aufgenommen. Als Notlösung sollen in dem Produktionsbetrieb auch die Forschungsarbeiten und die Einführung des
Wesen:
Das Wesen der Biokybernetischen Diagnostik und Therapie beruht darauf, das dem chemischen System, welches in der Schulmedizin durch Pharmaka beeinflusst wird, das schneller wirkende physikalische mit elektrischen Impulsen gesteuerte Nervensystem vorgeschaltet ist. Dieses regelt u.a. Körpertemperatur, Blutdruck ,die Produktion körpereigener Stoffe wie Hormone, Insulin. Jedes Organ führt mehrere Prozesse durch und die Arbeit der Organe ist voneinander abhängig. Der mit elektrischen Impulsen geregelte und gesteuerte Organismus hat ein stark vernetztes Regelsystem mit selbstorganisierter Suche des optimalen Regimes durch Meßwerterfassung, Meßwertverarbeitung und Regelung der verschiedensten Parameter. Damit ergibt sich:
Die Entstehung, Suche und Beseitigung funktioneller Störungen im Organismus und die "Biokybernetische Diagnostik und Therapie" entsprechen der Fehlerentstehung, Fehlersuche und Fehlerbeseitigung in gekoppelten Rechnersystemen.
Der Zentralrechner ist das Gehirn, das durch untergeordnete Regelsysteme unterstützt wird. Bei einer alleinigen Steuerung durch das Gehirn wäre der Organismus zu langsam und nicht lebensfähig. Den dazu notwendigen Bildschirm und die Tastatur hat die Natur als Touchscreen ausgebildet in Form von bei Störungen sicht- und messbaren Reflexpunkten und Reflexzonen, schulmedizinischen Tastbefunden. Die Akupunktur nutzt aus der Zahl der vorhandenen Reflexpunkten eine andere Teilmenge und benutzt mit der Pulsdiagnostik und weiteren Zeichen eine andere biokybernetische Diagnostik. Aus der Diagnostik ergibt sich eine Therapie mit "mystischen" komplizierten Regeln. Am Ende jeder Behandlung fühlt der Patient das Ergebnis. Korrekturen während der Behandlung mit Nadeln sind nicht möglich.
Ziel:
Ziel ist es, den Organismus so gezielt zu stimulieren, dass er sich selbst wieder in Balance bringt, d.h. seine Selbstheilungskräfte werden aktiviert die Störungen auszuregulieren und den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen bzw. zu halten. Der Energiefluss wird somit normalisiert und Blockaden bzw. Schwächen ausgeglichen und somit der Körper gegen schädigende Einflüsse widerstandsfähiger gemacht.
Prinzip
Wie die Akupunktur geht das Verfahren bei funktionellen, chronisch Kranken nicht von einer Organstörung, sondern von einer ganzheitlichen Störung aus. Die Diagnose ist nicht "Migräne" sondern welche Wirbel, Fugen und Gelenke sind blockiert, welche Muskeln sind verspannt.
Die Biokybernetische Diagnostik nutzt die Reflexzeichen aus verschiedenen Reflexmethoden. Die Aufgabe ist, die durch die Störungen bedingten Abweichungen von der normalen physiologischen Körperhaltung wiederherzustellen. Mit der Korrektur der Wirbel, Fugen und Gelenke werden die von der Wirbelsäule aus parallel innervierten Muskeln und Organe wieder normal durchblutet und das Selbstheilungssystem wieder aktiviert. Bei jedem Therapiepunkt wird sofort kontrolliert, ob am Zielort der erwünschte Effekt eingetreten ist. Damit werden Fehler sofort korrigiert. Am Ende der Behandlung stellt der Patient fest, dass die Beweglichkeit sich erhöht hat und die Schmerzen verschwunden sind.
Jetzt muß er begreifen, dass er die durch seine Verhaltensweise verursachten Ursachen - Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Streß u.a. abstellen und die dadurch atrophierte Gegenmuskulatur durch Übungen kräftigen muss. Das gilt auch bei der Akupunktur
Wirkung:
- in erster Linie schmerzlindernd
- weiterhin durchblutungsfördernd und motorisch aktivierend ( z.B. bei Lähmungen)
- die Muskeln werden entspannt und die Abwehrkräfte verbessert
Richtig angewendet gibt es keine Risiken und Nebenwirkungen.
Anwendung
funktionelle, chronische Beschwerden, Schmerzen
- Erkältungserscheinungen, Sinusitis ( Nasennebenhöhlenentzündung ), Bronchitis, Asthma, Pseudokrupp
- Kopfschmerzen, Migräne,
- Erkrankungen der Wirbelsäule und den Gelenken ( Arthritis, Ischialgie, Tennisellbogen, Rheuma )
- Gastritis ( Magenschleimhautentzündung ), Magengeschwür, Colitis, Verstopfung, Durchfall, Morbus Crohn
- Allergien
- Durchblutungsstörungen, Blutdruckschwankungen, funktionelle Herzbeschwerden
- Neuralgien, Gesichtslähmung, Phantomschmerzen
- Krampfaderbeschwerden
- Reizblase, Bettnässen, Prostatabeschwerden, Potenzstörungen
- Akne, Herpes, Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte, Gürtelrose
- Menstruationsbeschwerden, klimakterische Beschwerden
- Schwangerschaftserbrechen, Geburtsvorbereitung
- psychosomatische Erkrankungen, psychovegetative Störungen
- Depression, depressive Verstimmung
- Essstörungen ( Magersucht, Bulimie, Übergewicht )
- Nikotinsucht, Drogensucht
- Schlafstörungen
- Augenerkrankungen
- Zahnschmerzen
- Kinderkrankheiten
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Jan Gerhard Smit Dr.-Ing. - biokybernetik.de.tc |
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