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Etwas Gutes für mich: 

Die drei wichtigsten Systeme des Körpers stärken

Stefanie Kühn

Ich möchte etwas für meine Gesundheit tun. Ich lebe bewusst, achte auf Ernährung und bewege mich. Was kann ich noch tun? Zu verstehen, wie mein Körper aufgebaut ist, kann ich oberflächlich in relativ kurzer Zeit gut erfassen. Aber wenn ich eine Schicht tiefer dringen will, dann wird es schon zeitintensiver und durch die Flut an Informationen unübersichtlich und letztlich frustrierend. Was dann passiert, kennen wir zu gut: Wir kommen ab vom Thema.


Die Perspektive ist entscheidend: Schaue ich aus einem übergeordneten Standpunkt auf die Gesundheit, dann kristallisieren sich drei wichtige Systeme heraus. Helfen ich diesen auf die Sprünge, dann verliere ich mich nicht in Einzelheiten und erziele den gewünschten Effekt: Mir und meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.


Das Verdauungssystem ist entscheidend für unsere Gesundheit, denn es muss alles verarbeiten, was wir zu uns nehmen. Der Zustand des Verdauungssystem ist ausschlagend, wie leicht Nahrung aufgespalten und weiterarbeitet werden kann. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht,  dann kommt eine Reaktionskette in Gang, die letztlich toxische Stoffe aussenden kann, die unseren Körper vergiften. Was wir über die Nahrung aufnehmen beeinflusst letztlich unser Herz, die Hormone, das Gehirn und die Leber. 


Daher ist es von ungemeiner Bedeutung unser Entgiftungssystem am Laufen zu halten. Das Entgiftungssystem hält alle Erreger fern, die unserem Körper gefährlich werden können. Ist das System durcheinander oder gestört, können sich Giftstoffe ablagern und durch fehlende Warnung nicht abtransportiert werden. Eine richtige Entgiftung ist für unseren Körper lebenswichtig.  Daher ist eine Optimierung des Entgiftungssystems keine schlechte Idee. Hilfreich sind Atemtechniken, Meditation, aber auch hüpfen, Zitronen und Cranberrys. 


Dies gelingt uns sehr leicht, wenn unsere Gemütslage positiv ist und wir genug Elan haben unser Gesundheitsprojekt anzugehen. Es kann jedoch ins Schwanken geraten, wenn unser Hormonsystem aus der Waage gerät. Dann verlieren wir Energie, Schlafen schlechter und wenn erst einmal ein Hormon gestört ist, dann schließen sich bald noch mehr an. Es gibt viele „Gefahren“ im Alltag, die unser Hormonsystem gefährden können. Wenn wir uns allerdings auf die Schilddrüse und Nebennieren konzentrieren und diese im Gleichgewicht halten, dann ist unser Haushalt soweit im Lot. Störfaktoren sind bekanntermaßen Alkohol, Zigaretten, Kaffee, falsche Ernährung, Mangelernährung, körperfremde Östrogene, Stress und wie auch schlechter Schlaf. 

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